14. November 2016

Sommerrollen – ein Rezept für das ganze Jahr!

Ok, sie heißen zwar Sommerrollen, aber mal ganz ehrlich: die kann man doch immer essen! Oder?

Für mich sind sie die beste Gemüseresteverwertung überhaupt und ein schnelles Abendessen. In dieser Variante sind sie sogar vegan.

Falls Du sie auch mal machen möchtest, so geht’s:

Das brauchst Du für die Rollen

  • Reispapier (gibt’s mittlerweile sogar bei Rewe&Co. – besser im Asia-Supermarkt)
  • Reisnudeln oder Reis (was Du da hast)
  • 1 Avocado
  • 1 Zucchini
  • 2 Möhren
  • 1 Paprika
  • etwas Coriander und/oder Minze
  • Zitrone
  • Sojasauce
  • Agavendicksaft
  • Chili/Salz/Pfeffer – nach Deinem persönlichen Geschmack

So entstehen Sommerrollen

  • eine Schüssel mit kaltem Wasser bereit stellen, hier sollte das Reispapier, ohne zu brechen, rein passen
  • Reis oder Reisnudeln entsprechend garen
  • alles klein schneiden
  • Eine Pfanne mit Kokosfett o.a. Pflanzenfett erhitzen
  • Darin Zucchini, Möhren, Paprika kurz anbraten, mit einem EL Agavendicksaft karamellisieren
  • dann mit 2 EL Sojasauce und dem Saft der Zitrone ablöschen
  • Chili, Salz, Pfeffer nach Geschmack hinzufügen
  • Das Ganze muss nicht zu durch gebraten sein, nur ganz kurz, dann bei Seite stellen
  • Coriander und Minze grob hacken
  • Die Reispapierbögen einzeln kurz in Wasser einweichen, dann auf einem Brett bereit legen und füllen. Hierfür nimmst Du von allem etwas, also erstmal Reisnudeln/Reis (nicht zu viel), dann etwas vom angebratenen Gemüse, ein Stückchen Avocado und frische Kräuter
  • Dann die langsam aufrollen, dabei die Seiten immer wieder einklappen.
  • Die ersten Rollen werden sicher keine Schönheit, schmecken aber dennoch spitze
  • FERTIG!

Du kannst die Rollen auch super kalt stellen und am nächsten Tag noch essen. Bei der Füllung kann natürlich ohne Ende variiert werden. Salat und Spinat passen auch hervorragend in die Füllung. Auch Fleisch und Fisch kann man ergänzen!


Als Dip passt super eine Erdnusssauce und die ist auch ganz einfach selbst zu machen:

Etwas Pflanzenfett in einem Topf erhitzen, darin etwas Ingwer und Knoblauch klein gehackt anbraten, dann ca. 3 EL Erdnussmuß (gibt’s z.B. bei DM) hinzufügen und schnell mit etwas Sojasauce ablöschen. Dann noch Wasser und Kokosmilch hinzufügen und gut rühren. Eventuell noch mal durchpürieren. Hier kannst Du auch etwas experimentieren, ganz nach Deinem Geschmack. Wer es schärfer mag, fügt noch Chili hinzu, wer es milder mag, mehr Kokosmilch oder Hafersahne. Auch ein Schuss Agavendicksaft kann den Geschmack verändern. Einfach mal ausprobieren!

 

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